Anno 1800 - und wie gehts weiter?

    • Umfrage

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      Anno 1800 - und wie gehts weiter?

      Anno erweitern statt immer wieder neu? 31
      1.  
        Ja, das wäre was. %
      2.  
        Könnte was werden. %
      3.  
        Nee das wird nie klappen. %
      4.  
        Nein, will ich nicht. %

      Das Ergebnis ist erst nach Ende der Umfrage sichtbar.

      So auch diese Frage darf man sich jetzt schon stellen.
      Anno 1800, wie wäre der Gedanke das man mal bei einem bleibt und dies nach und nach weiter ausbaut? Sagen wir mal ähnlich WoW (ja besseres Beispiel hab i gerad net) WoW aber ist nun glaub 12 Jahre alt und bekommt qausi alle 2 Jahre nur ein Addon verpasst mit div. Anpassungen, Veränderungen oder Erweiterungen etc. aber es bleibt im Grunde immer das gleiche geht nur weiter in der Geschichte.

      Wäre sowas für Anno? Sprich man schreitet etwas weiter in der Zeit und erweitert das Spiel immer mehr statt alle 24 Jahre das Rad neu zu erfinden? Der Grundstein wäre ja gelegt die Anno Union?

      Was denkt ihr könnt ihr euch sowas vorstellen?
      Ist dieses Zitat eine Andeutung auf die Zukunft?
      "Ja aber ändert ja nichts daran und das finale Update ist ja auch ziemlich umfangreich - und die Anno-Reihe geht ja immer weiter ;)"
      Ich denke, dass Anno (zumindest wieder mit diesem Teil) nicht so dafür geeignet wäre, da man ja auch nicht unbegrenzt rein inhaltliche Erweiterungen herausgeben kann. Irgendwann würde das Spiel einfach so extrem überladen sein, dass man es nicht mehr gerne spielen wollen würde (als Anfänger wohl schon gar nicht). Das würde daran liegen, dass das Spiel ja zeitlich schon auf Anfang 19. Jahrhundert bis grob Untergang der Titanik ("als langsam die Erkenntnis kam, dass Technik nicht alle Probleme lösen kann" wurde da in einem der ersten Videos von BB gesagt) eingegrenzt ist und darauf ausgelegt ist, diesen Zeitraum von Anfang an auch auszufüllen. Das bedeutet, jede inhaltliche Erweiterung würde nicht einen vorher unbeleuchteten Zeitraum näher bringen, sondern müsste neben den schon bestehenden Spielelementen existieren. Vornehmlich wohl Lategameelementen, da man da als Spieler am meisten nach neuen Zielen sucht.
      Die einfachste Möglichkeit wäre den Zeitlichen Ramen zu erweitern, doch prägend für das (frühe) 20 Jahrhundert waren jetzt hauptsächlich Kriege und daraus dann Inhalte für ein Anno zu machen, die auch zu Anno passen, dürfte recht schwer sein.

      Auch müsste ein Anno, welches mehrere, verschiedene zeitliche bereiche umfasst ja dann eine solche Veränderung des Zeitgeistes auch beinhalten, welchen man ja immer im Spiel erleben will. Da ist dann das selbe Problem, aus dem ich auch gegen Spieltechnisch relevante Tag-Nachtzyklen, Jahreszeiten usw. bin: ein Bauernhaus von ganz am Anfang des Spiels würde nicht mehr in die neue Zeit passen. Das würde bedeuten, die Entwickler müssten ein neues Bauernhaus erstellen (und festlegen, ab wann das alte nicht mehr gebaut werden darf -> Einschränkung der spielerischen Freiheit), sondern eben auch, dass man eben nicht mehr alles freigeschaltet hat und dann auch alles tun kann am Ende des Spiels, sondern einige Sachen nicht mehr machen kann, die man am Anfang problemlos tun konnte.

      Diese Probleme zu umgehen, wäre denke ich deutlich einfacher, indem man ein neues Anno herausbringt, anstatt dass man sich selbst einschränkt (z.B. hinsichtlich des möglichen neuen Settings), als dass man nun für immer an einem Anno, in einer ganz bestimmten Epoche, festhält.
      Also mir persönlich würde es sehr gut gefallen, wenn man mal etwas länger in einem Teil hängen bleiben könnte...

      Ich denke da mal kurz an die Weltgeschehen in Anno 2070. Wenn man da vielleicht 2 Events im Jahr raushauen würde - interessante Story, neue Gebäude, neue Charaktere etc. - dann könnte so ein Anno-Teil doch sehr lange leben...

      In der Zeit voranschreiten würde ich jetzt auch als etwas problematisch ansehen - wir haben ein festes Jahrhundert und die Gebäude modernisieren sich nicht wie z. Bsp. in Civ. Da hat Der4ndere schon gute Argumente gebracht.

      Erweiterungen sollten sich aber gerade durch das Sessionsystem sehr gut implementieren lassen. Neue Welten? Kein Problem! Mit Hauptaugenmerk auf die Start- Hauptsession, die man mit dem Erscheinen eines jeden DLC´s "mitnehmen" kann - bricht man doch gern in neue Gefilde auf...
      Ich denke nicht, das es mit Anno zu machen wäre. Das wäre dann sowas wie Age of Empires, wo man in der Frühzeit anfängt und dann nach und nach in der Moderne ankommt.
      Das wollen weder die Spieler noch BB denke ich.
      Anno 1503 / AddOn; Anno 1701 / AddOn; Anno 1404 / AddOn :thumbsup: ; Anno 2070 - Die Tiefsee / Anno 2205 - Anno 2205 KE :biere:
      Mein Gedanke wäre:

      19 Jarhundert rüber ins 20 te und 21 etc. etc. dort dann quasi wieder 2070 einarbeiten mit Tiefsee weiter zu Mondflug etc. dann weiter gen Mars etc. Allerdings so angelegt wie auch in WoW man MUSS das neue nicht kaufen man kann beim alten bleiben nur hat man dann eben manche Sachen nicht, aber Teile der Neuerungen würden einem trotzdem zur Verfügung stehen. Man spielt trotzdem immer das aktuelle Anno.

      Quasi ein Anno wo man sich das Jahrhundert aussucchen könnte das man gerade spielen möchte.
      Ist dieses Zitat eine Andeutung auf die Zukunft?
      "Ja aber ändert ja nichts daran und das finale Update ist ja auch ziemlich umfangreich - und die Anno-Reihe geht ja immer weiter ;)"
      Das Problem, wenn man dann von einer Epoche zur anderen wechselt wie schon gesagt (gerade, weil die Übergänge fließend wären und damit noch schwerer zu sagen ist, wann man etwas noch so verwendet hat und wann nicht mehr): Wenn du mehrere Epochen im Spiel hast anstatt einer, dann müssen sich sämtliche Inhalte an die geänderte Epoche wiederspiegeln, wenn sie nicht dazu passen. Und das wäre einfach ein absurder Aufwand, für die Entwickler, um das Ganze dann zu erstellen. Und für den Spieler wäre es dann sehr anstrengend mit den sich immer wieder verändernden Gegebenheiten klarzukommen.

      Also wenn dann müsste es immer noch klare Abtrennungen geben und man dürfte nicht mehr in der Lage sein mit dem selben Spielstand dann wieder zurück zu gehen in eine vorherige Epoche.
      Und wenn es sowieso schon eine klare Abtrennung gibt, so kann man doch auch gleich ein ganz neues Spiel (welches natürlich auf den vorherigen Teilen aufbaut) herausbringen.
      So schön der Gedanke ist, klappt das nicht, weil bis zu 2205 kein Support mehr gibt.

      Denn um das zu realisieren, müssten alle Annos auf eine Engine x portiert werden. Und in 5 - 10 Jahren ist die Engine von 2205 auch schon wieder veraltet, nimmt man die dann aktuelle Hardware- und Softwareentwicklung in die Glaskugel.
      Zusätzlich kommt dann noch das Problem der Software zum tragen, da ja je nach Epoche unterschiedlige Häuser und Produktionen vorhanden sind, die dann irgendwie beim Wechsel in eine neuere Zeit angepasst/aufgelevelt werden müssten.

      Mit viel Aufwand an Entwicklerzeit = Geld wäre es evt. zu meistern, ein Anno 1908 (2x9?) auf 1800 aufzubauen, wobei lt. Glaskugel das 20 Jh. es nie in die Anno-Reihe schaffen wird.
      Passt schon: Siehe Feuerwehr in 1503 ;)

      Aber das hier von Achtarm ist glaube viel eher etwas was so nicht zu Anno passen würde:
      da ja je nach Epoche unterschiedlige Häuser und Produktionen vorhanden sind, die dann irgendwie beim Wechsel in eine neuere Zeit angepasst/aufgelevelt werden müssten.​


      Denn das bedeutet ja direkt auch, dass man nicht einmal mehr die Wahl hat, ob man alte, inefizientere Betriebe nutzen will, bzw. dass sich ganze Warenbedürfnisse von Grund auf ändern.
      Ich gebe mal meinen Senf dazu. ^^ Vom Ansatz her ist es sicher ein interessanter Gedanke. Paradox macht dies mit seinen Spielen (Cities Skylines, Europa Universalis, Heart of Iron und Stellaris) ebenso. Diese bekommen mal kleine DLC oder größere Addons welche das Spiel erweitern, mehr Inhalte und neue Dinge liefern, zusätzlich kommen mit allen größeren DLC oder eben Addons auch Patches welche das Spiel verbessern und zum Teil recht umkrempeln.
      Allerdings stehen da zwei Fragen:
      1. Funktioniert dies auch bei Anno?
      2. Will ich dies haben?
      Ich fange mal bei Punkt 2 an und sage: Ich will es nicht haben. Anno war und ist für mich eine bestimmte Epoche in welcher ich mich "austoben" kann und darf. Ich habe keine Lust Anno über mehrere Epochen zu spielen, denn dies müsste dann eingeführt werden. Aber gerne dürfen sie Ubi/Blue Byte noch einige schöne Addons veröffentlichen welche das Spiel inhaltlich erweitern, gern dürfen sie auch Weltgeschehen, ähnlich wie in Anno 2070, veröffentlichen. Dann gerne recht abwechslungsreich und nicht ständig die Gleichen, dann wäre ich auch bereit dafür eine gewisse Summe an Euronen zu löhnen.

      Zum Punkt 1: Um dies zu ermöglichen müsste, wie schon angesprochen, Anno über die gesamte Epoche der Menschheit (ähnlich wie in Civilization) ausgeweitet werden. Verschiedene Zeitepochen haben verschiedene Unterkünfte für die Menschen (Höhlen, Zelte, Lehmhütten, Fachwerkhäuser bis hin zu gigantischen Wolkenkratzern der Zukunft) , auch die Bedürfnisse der Leute ändern sich im Laufe der Zeit ( Beispiel: war man früher mit einem Lendenschurz zufrieden, müssen es heute modische Kleidung und in der Zukunft gar Raumanzüge sein), mit neuen Technologien und Bedürfnissen ändern sich auch Produktionsbetriebe und Produktionsketten. Wie soll dies jetzt in einem Anno funktionieren? Ich fange in der Steinzeit an *klick auf Knopf* und bin dann in der Frühgeschichte? In der Zeit habe ich aber alles mit Produktion und Wohnmöglichkeiten zugebaut. Jetzt wäre es aber echt langweilig wenn sich da nur alle Bauten optisch ändern, ein paar Häuser/Betriebe wegfallen und durch neue ersetzt werden müssen. Hinzu kommt dass sich auch die Spielmechanik von Epoche zu Epoche ändern müsste um etwas Abwechslung zu bringen. Ja und dann sind wir an dem Punkt wo Ubi/BB gleich ein neues Anno veröffentlichen kann. ;)

      Wie gesagt, sie können Anno 1800 gern um ein oder viele Dinge erweitern, neue Weltgeschehen oder neue Quests einführen aber es wird irgendwann auch ein Ende haben.
      Bei zu vielen kostenpflichtigen DLCs wirkt ein Spiel aber irgendwann nicht sehr attraktiv für Kaufinteressenten, die, sagen wir, circa zwei Jahre nach Release eines Spiels dieses kaufen möchten, welches zwar in dieser Zeit stetig neue DLCs erhalten hat, aber dadurch eben auch weit ein Vielfaches des Releasepreises. Das ist für Spieler, die von der ersten Stunde an dabei sind, kein großes Problem, da diese nur alle paar Monate etwas Geld ausgeben müssen, aber Neueinsteiger müssten dann entweder auf die DLCs vorerst verzichten, oder eine Menge Geld auf einmal bezahlen. Und das ist, so vermute ich, für viele abschrenkend.

      Gerade bei Paradox Interactive-Spielen wie Crusader Kings 2 oder Europa Universalis IV, die seit sechs bzw. fünf Jahren weiterentwickelt werden, kratzen die Kosten für die DLC mittlerweile an der 300€-Marke. Darunter sind zwar auch viele schwachsinnige DLCs (weitere Soundtracks für 20€), aber auch wenn man diese vom Preis abzieht, kosten die DLCs nur noch um die 150€, aber das sind dann eben DLCs mit wichtigem Gameplay.

      Deshalb finde ich, das bei jedem Spiel irgendwann einmal Schluss sein sollte (MMORPGs mal ausgenommen). Bei den DLCs für Anno 1800 könnte ich mir gut vorstellen, dass man neue Kolonialgebiete mit neuen Inseln, Waren, Quests, Charakteren etc. vielleicht sogar neue Zivilisationsstufen anbietet. Diese können dann auch mit umfangreichem Inhalt gerne 20€ kosten. Aber auch Szenarien können als (kostenlose) DLCs nachgeliefert werden.

      Für Anno 1800 hoffe ich also, dass man mit den DLCs nicht übertreibt. Ein Wechsel aus kostenpflichtigen und kostenlosen DLCs wie in Anno 2205 fand ich als sehr angenehm, da hätte es gern noch ein paar weitere geben können.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ShyGuy13“ ()

      ShyGuy13 schrieb:

      Bei den DLCs für Anno 1800 könnte ich mir gut vorstellen, dass man neue Kolonialgebiete mit neuen Inseln, Waren, Quests, Charakteren etc. vielleicht sogar neue Zivilisationsstufen anbietet. Diese können dann auch mit umfangreichem Inhalt gerne 20€ kosten. Aber auch Szenarien können als (kostenlose) DLCs nachgeliefert werden.

      Sehe ich genauso, das wäre für mich eine vernünftige Lösung. Gerade mit dem Session-System kann man gut neue Kolonialgebiete integrieren, z.B. Nord-Amerika oder Asien, dazu gibt es dann neue Inseln, neue Waren, neue Gebäude/Gebäudetexturen etc., eventuell hat jedes Kolonialgebiet seine eigenen Zivilisationsstufen (quasi sowas wie der Orient aus 1404).

      Ray Mond schrieb:

      Das wäre dann sowas wie Age of Empires, wo man in der Frühzeit anfängt und dann nach und nach in der Moderne ankommt.

      Ja nur, das man bei Age of Empires, nachdem man von der Steinzeit in die Eisenzeit gelangt ist eine neue CD ins Laufwerk schiebt und dann ein neues Spiel (also Age of Empires 2 aka Age of Kings) startet, das geht dann auch nur bis zur Imperialzeit/Renissance, danach muss dann noch mal die CD (Age of Empires 3) gewechselt werden.
      Du meinst glaube ich Empire Earth, da konnte man von der Steinzeit bis in die Zukunft voranschreiten.

      Ein voranschreiten in den Zeitaltern/Epochen möchte ich persönlich aber in Anno nicht sehen. Der Name eines Titels aus der Anno-Serie setzt sich normalerweise aus dem Wort "Anno", lateinisch für "Jahr", und einer (vierstelligen) Jahreszahl, deren Quersumme gleich dem Quadrat der Zahl 3 ist, zusammen. Ein Anno-Spiel selber impliziert für mich immer ,dass ich in das entsprechende Jahr des Titel versetzt werde. 1503 ist da sogar sehr konkret: "17 Juni 1503: Heute kam mir wieder unwillkürlich jene Begegnung mit dem alten Seefahrer in den Sinn ... ". Nirgends ist die Rede von Dekaden, Jahrhunderten oder Millennien! Seit Anno 1800 befinden wir uns ja im gesamten 19. Jhd..
      Freu mich schon auf das Intro von Anno 1800: "Es war im Jahre 1800, als wir die uns bekannten vertrauten Gefilde verließen um in der Ferne nach Erdöl zu suchen. Nach langer und beschwerlicher Reise, auf der wir beinahe mit einem Eisberg kollidierten, entlohnte uns das Schicksal mit einem hübschen Flecken Erde, das wir dann gleichbald mit Eisenbahnen erschlossen. ... Möget Ihr mir es gleich tun, neue Länder zu entdecken und zu besiedeln, wie ich einst Anno 1800 es von Anno 1800 bis 1912 tat.

      Ich glaube nicht, dass Anno 1800 mich annähernd so in das Jahr 1800 versetzen wird, wie ich damals von Anno1602 in das Jahr 1602 versetzt wurde. Naja, vielleicht sehen wir ja Ingame, im Jahre 1851, die Hafenspelunke "Mobys", ist die mit dem Wal, wieder und daneben eine weitere, an der das Schild von Anno 1602 dranhängt.

      Annothek schrieb:

      aber es bleibt im Grunde immer das gleiche geht nur weiter in der Geschichte.


      das Problem ist ja, dass die Zukunft bereits geschrieben ist. d.h. man müsste die "Zukunft" bündig ins geschehen einbringen. Bei wow geht das ja nur so gut, weil es nach Warcraft 3 in der Story spielt und es Drumherum nichts weiteres außer WOW gibt. das heißt man kann die Zukunft so gestalten wie man möchte.

      das macht ja ein Warcraft 4 so schwer umzusetzen.. wo soll es zeitlich eingeplant werden, ohne die durchgehende Story des Universums zu unterbrechen oder Inkonsistenzen in der WOW Story zu haben. genauso würde ein warcraft 4 die Zukunft von wow beschneiden, da sie im Grunde parallel laufen müssten.

      Also ich finde man könnte die Community mit besonderen Szenarien und neuen Zivilisationen an der Stange halten... Dazu müsste man das Grundspiel vielleicht als "westliche Welt" definieren, um eine Klare Trennung zu haben.. als DLC käme dann z.b. "Asien" hinzu. dieser hat eigene Bedürfnisse und Spielstile und Zivilisationsstufen.

      im Grunde war ja Anno 2205 ein großes Endlosspiel mit einem nervenden Tutorial, was man jedes mal aufs neue machen musste. Abwechslung war die Auswahl des Startsektors.. aber im lategame war es wieder egal, da man eh alle Sektoren hatte. und das war auf dauer zu wenig

      Neu

      Also meine Meinung ist ganz klar..Nein
      Warum? Es kann nur langweilig werden , ok die Welt bleibt nicht stehen ,aber ich finde ein Anno soll bei seinen wurzeln bleiben.
      Ich finde immer wieder ein neues Anno in einem anderen Jahr in früherer zeit oder aber auch in der Zukunft ( aber nicht mit der Automatisierung von Anno2205 ) mit Erweiterungs-Addon das ist richtiges Anno.
      Da kommt das fühlbare Anno Fieber auf......
      Wie heißt es doch so schön, " Schuster bleib bei deinen leisten" .

      Neu

      Anno komplett umzubauen macht keinen Sinn und ist eigentlich unmöglich. Wie den auch, soll ein First-Person-Modus rein?
      Die Themen wie Logistik, Kriege, Forschung, Effekte wie in 1701 Glidenhaus oder Meisterbrief, oder Bedürfnisse verändern kann man noch sehr erweitern/erneuern/verbessern (Was sehr subjektiv ist). Da ist das Limit noch nicht erreicht.
      Hier zocke ich, ich kann nicht anders