Meltdown & Spectre: Ashampoo veröffentlicht simplen und kostenlosen Schnelltest

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    Meltdown & Spectre: Ashampoo veröffentlicht simplen und kostenlosen Schnelltest

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    Wer die verschiedenen Anleitungen kompliziert findet um sein System zu testen hat hier eine kostenlose Alternative.
    Das deutsche Software-Unternehmen Ashampoo hat mit dem "Spectre Meltdown CPU Checker" einen kostenlosen Schnelltest für die schwerwiegenden Sicherheitslücken "Meltdown" und "Spectre" veröffentlicht. Gerade weniger erfahrene Nutzer sollen so mit nur einem Klick das eigene System einfach und unkompliziert auf die Schwachstellen prüfen können. Ist das eigene System betroffen, gibt es zudem noch Tipps, um die Sicherheitslücken zu schließen.

    Aber da ja eh im Grunde alle betroffen sein sollen.....

    Meltdown & Spectre: Ashampoo veröffentlicht simplen und kostenlosen Schnelltest

    Ashampoo® Spectre Meltdown CPU Checker - Übersicht

    Schnelltest der Sicherheit vor Spectre und Meltdown
    Eklatante Sicherheitslücken fast aller moderner Prozessoren sind unter den Namen Meltdown und Spectre in die Schlagzeilen geraten. Mit dem Ashampoo Spectre Meltdown CPU Checker kann der Nutzer mit einem Klick feststellen, ob sein System verwundbar ist. Dazu nutzt das Programm eine Microsoft-Prüfroutine, die normalerweise komplizierte Eingaben und Konfigurationen erfordert, bevor Sie ein Ergebnis liefert. Ashampoo Spectre Meltdown CPU Checker übernimmt dies und differenziert noch zwischen den zwei Bedrohungsszenarien. Ist ein Computer betroffen, bietet das Programm weitere Informationen zum Schutz des Rechners. Ashampoo Spectre Meltdown CPU Checker erfordert keine Registrierung oder Installation, sondern lässt sich sofort starten.

    Was können Sie tun, wenn Ihr System betroffen ist?
    Zuerst: Ruhe bewahren. Bislang sind keine Angriffe über die Sicherheitslücken bekannt geworden. Nutzer sollten Ihr System möglichst aktuell halten, um ihre Systeme schnell gegen Angriffe zu sichern. Denn obwohl Spectre / Meltdown eigentlich ein Hardwarefehler ist, versuchen die Hersteller, mit zahlreichen Updates die Sicherheitslücken zu schließen.

    Unsere Tipps für Sie:
    Halten Sie Ihr Windows immer aktuell. Falls Sie die automatischen Updates deaktiviert haben, schauen Sie unter der Systemsteuerung in die Windows Update-Einstellungen, um dies zu ändern. Wichtig: Manche Antivirus-Programme verhindern die Installation dieser notwendigen Updates. Treten Probleme auf, ist die Deaktivierung / Deinstallation dieser Programme nötig.

    Aktualisieren Sie Ihre Browser
    Besonders Spectre könnte versuchen, Ihr System beim Browsen über das Internet zu befallen. Aktuelle Updates verhindern dies. Alle Nutzer von Chromium-basierten Browsern (etwa Chrome, Opera oder Vivaldi) sollten laut Google die Funktion „Website-Isolierung“ aktivieren. Dazu geben sie in die Adressleiste den Befehl „chrome://flags/#enable-site-per-process“ ein und drücken die Enter-Taste, dann klicken sie auf „aktivieren“ und starten den Browser anschließend neu. Für Firefox setzt Mozilla erste Maßnahmen ab der Version 57 um, die ein Ausnutzen der Prozessor-Schwachstelle erschweren.

    BIOS aktualisieren
    Erste BIOS-Hersteller stellen Patches bereit, die Angriffe verhindern sollen. Bitte besuchen Sie die Seite Ihres BIOS-Herstellers, um weitere Informationen zu erhalten.

    Grafikkarten-Treiber aktualisieren
    Auch die Hersteller von Grafikkarten prüfen gerade, ob sie mit neuen Treibern potentielle Angriffe verhindern können. Bitte besuchen Sie die Seite Ihres Grafikkarten-Herstellers, um weitere Informationen zu erhalten.

    Vorsicht beim Surfen und Öffnen von E-Mail-Anhängen
    Um die Sicherheitslücken auszunutzen, müssen die Angreifer erst Programmcode auf ihrem Rechner ausführen. Dies erfolgt normalerweise über verseuchte E-Mail-Anhänge oder über manipulierte Internet-Seiten. Seien Sie bitte besonders vorsichtig beim Öffnen von Mail und Surfen auf unbekannten Seiten.
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    Ist dieses Zitat eine Andeutung auf die Zukunft?
    "Ja aber ändert ja nichts daran und das finale Update ist ja auch ziemlich umfangreich - und die Anno-Reihe geht ja immer weiter ;)"

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    Laut dem Dingens da, ist meine CPU nur ein Fall für Spectre. Meltdown hat da keine Chance :rofl:

    Was solls, es lief vorher alles, es wird auch weiter laufen.
    Ich denke mal nicht, das es einfach sein wird, genau durch diese Lücke zu kommen, wenn man nicht das notwendige Fachwissen hat.
    Anno 1503 / AddOn; Anno 1701 / AddOn; Anno 1404 / AddOn :thumbsup: ; Anno 2070 - Die Tiefsee / Anno 2205 - Anno 2205 KE :biere:

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    Was hast denn du für eine CPU und Betriebssystem? AMD K6 mit Windows XP? Bei neueren sollte es im Grunde funktionieren......

    Du solltest dir vll mal einen neuen Rechenknecht organisieren :whistling:
    Anno 1503 / AddOn; Anno 1701 / AddOn; Anno 1404 / AddOn :thumbsup: ; Anno 2070 - Die Tiefsee / Anno 2205 - Anno 2205 KE :biere:

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    Dickerbaer schrieb:

    Ashampoo ist bei mir eigentlich als Reklameschleuder bekannt.

    Programm soeben ausprobiert und inkompatibel

    ja sie haben Werbung das stimmt aber in so einem Fall kann man die ja wegklicken, aber inkompatibel?

    Das Programm bringt keine Werbung mit, gerade getestet, man muss auch nichts installieren.




    los ihr bösen Buben holt euch mein Wissen über Anno :)

    Startthread erweitert und Datei angehängt für die die nicht auf die Ashampoo Seite wollen.
    Ist dieses Zitat eine Andeutung auf die Zukunft?
    "Ja aber ändert ja nichts daran und das finale Update ist ja auch ziemlich umfangreich - und die Anno-Reihe geht ja immer weiter ;)"

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    So sah das Ergebnis bei mir heute Nachmittag auch aus.

    Ich denke, er hat irgendwas abgeschaltet, weil eine Sache wohl ein Muß ist. Irgendwas mit Management .......

    Aber das, was beim Annothek im ersten Posting steht, das ist doch wohl Ehrensache, das man das so macht. Wer schon nicht sein BS auf dem aktuellen Stand hält, hat es auch nicht verdien, das man ihn verschont mit den ganzen Schadprogrammen.

    Eine Schwachstelle aber wird bleiben., weil nicht jeder sich traut das BIOS zu flashen. Entweder weil er es nicht kann oder weil er schonmal ein Board dadurch verloren hat.
    Anno 1503 / AddOn; Anno 1701 / AddOn; Anno 1404 / AddOn :thumbsup: ; Anno 2070 - Die Tiefsee / Anno 2205 - Anno 2205 KE :biere:

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ray Mond“ ()

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    32 Bit Systeme gehen im Moment noch relativ leer aus....

    Von der Angriffsmöglichkeit Meltdown sind nicht nur aktuelle 64-Bit-Betriebssysteme betroffen, sondern auch ihre 32-Bit-Geschwister. Die c't-Redaktion hat diverse Installationsvarianten von Windows 7, Windows 8.1 und Windows 10 auf Intel-CPUs durchprobiert und dabei festgestellt, dass alle 32-Bit-Versionen bisher trotz Installation der Januar-Patches ungeschützt bleiben.


    Meltdown-Patches: 32-Bit-Systeme stehen hinten an | heise Security
    Ist dieses Zitat eine Andeutung auf die Zukunft?
    "Ja aber ändert ja nichts daran und das finale Update ist ja auch ziemlich umfangreich - und die Anno-Reihe geht ja immer weiter ;)"