tuff tuff die Eisenbahn

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      Der4ndere schrieb:

      Was ich schon gelesen habe war die Vermutung, dass jedes Lagerhaus sein eigenes Lager hat und wenn man woanders Waren daraus benötigt, müssen die erst dorthin geschafft werden (ähnlich Handelsrouten, nur dass es wohl automatisch ablaufen dürfte).
      Das klingt für mich einleuchtend. Dann wäre jedes Lagerhaus so, wie früher eine Stadt, die nichts mit anderen Städten zu tun hat, solange man keine Verbindung (hier kutschen / Eisenbahn, da Handelsrouten) erstellt hat.
      Für mich klingt das bisher am Einleuchtensten und würde auch ganz gut ins Annofeeling passen.



      Tja das wurde ja nun abgeschmettert mit gespiegelten Warenhäusern......
      Ist dieses Zitat eine Andeutung auf die Zukunft?
      "Ja aber ändert ja nichts daran und das finale Update ist ja auch ziemlich umfangreich - und die Anno-Reihe geht ja immer weiter ;)"
      Da bin ich auch drauf gespannt wie die Eisenbahn ins Spiel kommen soll, denn wie du sehe ich im Moment auch kein Bedarf dafür......
      Ist dieses Zitat eine Andeutung auf die Zukunft?
      "Ja aber ändert ja nichts daran und das finale Update ist ja auch ziemlich umfangreich - und die Anno-Reihe geht ja immer weiter ;)"
      Eisenbahn nur optisch? 30
      1.  
        Bitte sehr komplex einbauen. (19) 63%
      2.  
        Nur optisch? Ne dann lieber ohne. (13) 43%
      3.  
        Ich glaube sie fällt raus. (7) 23%
      4.  
        Kommt erst mit Addon oder DLC. (3) 10%
      5.  
        Ja bitte nur optisch, wird sonst zu komplex. (2) 7%
      6.  
        Mir egal. (2) 7%
      Okay machen wir mal eine Umfrage zu Eisenbahn, aktuell gibt es ja im UBI Forum zich Ideen, die aber zum Teil viel zu komplex / abgedreht sind oder aber vorsehen die Eisenbahn quasi nur als Schein ins Spiel zu bringen.

      Ähnlich wie in Anno 2205 , sprich sie transportiert Waren nur optisch.....

      Ich bin immer noch der Meinung mit den gespiegelten Warenhäusern ist sie unnötig, dazu transportiert Anno keine Einheiten sondern Tonnen und somit sind unter Umständen 10 Tonnen Stahl weniger Volumen wie 10 Tonnen Fisch, damit wäre hier der Fisch zu transportieren und nicht der Stahl. Viele wollen ja nur Stahl Erz Kohle mit der Bahn transportieren, was in Anno aber mit der Tonnenregel egal wäre. Da das Volumen größer sein kann bei leichteren Waren.

      daher nun mal schauen was ihr denkt?
      Ist dieses Zitat eine Andeutung auf die Zukunft?
      "Ja aber ändert ja nichts daran und das finale Update ist ja auch ziemlich umfangreich - und die Anno-Reihe geht ja immer weiter ;)"
      Rein technisch würden sie damit eigentlich ja sogar keine gegebenen Versprechen brechen, was an Inhalten ins Spiel kommen soll.
      (Anders als beim Landmilitär, welches eigentlich immer ein Teil von Anno war, selbst wenn man es nicht genutzt hat. Da haben sie gesagt gehabt, sie wollen das voll Annoerlebnis bringen und das Beste aus allen Teilen ;) :P
      ja ich nehme denen das noch immer krumm)
      Die Eisenbahn muss ein fester Bestandteil des Spiels sein, und die EINZIG sinnvolle Umsetzung ist durch nicht gespiegelte Warenlagervon Markthäusern / Schienennetz zwischen Markthäusern.

      Erstens bin ich auch dafür bereit ein Erscheinen erst 2019 in Kauf zu nehmen. Wenn sich ein Spieleentwickler nicht die Zeit nimmt um Features richtig zu implementieren dann ist das nicht gerade ein Aushängeschild für das Spiel. Dabei ist die Eisenbahn noch krasser als die Geschichte mit den Landeinheiten, da es sich hier um ein Kernfeature handelt.

      Wenn die Eisenbahn erst mit DLC nachgeliefert wird, könnte man allerdings auch denken dass die "unfertiges Spiel rausbringen, Rest nachliefern" Methode immer wieder gerne genutzt wird...

      Nale schrieb:

      Die Eisenbahn muss ein fester Bestandteil des Spiels sein ...

      Ich glaube der Zug ist abgefahren. Wenn die Eisenbahn ein fester und wichtiger Bestandteil hätte werden sollen, dann müsste die Eisenbahn jetzt schon eine feste und essentielle Funktion zugewiesen bekommen haben. Irgendwie habe ich so den Eindruck, dass sich die Entwickler dachten: "Anno1800, da passt Eisenbahn zu, also brauchen wir eine Eisenbahn. - Was soll die können? - Keine Ahnung uns wird schon was einfallen, wir programmieren erstmal munter drauf los."
      Als Zierlement lehne ich die Eisenbahn kategorisch ab. Ich gehe davon aus, dass Das Schienensystem ähnlich dem Straßensystem ist, sprich 90° Kurven auf einen Feld. Ob das gut aussieht , wenn ein Zug um die "Ecke" abbiegt, ist fraglich. Hinzukommt, dass es immer nur eingleisig gefahren wird, können Züge also durch einander hindurch fahren?

      Nale schrieb:

      EINZIG sinnvolle Umsetzung ist durch nicht gespiegelte Warenlagervon Markthäusern / Schienennetz zwischen Markthäusern

      Dem stimme ich zu, aber daran scheinen die Entwickler nicht gedacht zuhaben oder wollen es schlicht nicht.

      Was mir noch zur Nutzung der Eisenbahn einfallen würde:
      Könnte man mehrere Städte, die jeweils ihr eignes Lager haben, auf der gleichen Insel gründen, dann könnte man die Eisenbahn benutzen um diese Städte miteinander zu verbinden. Bzw. man könnte erst Kutschen nutzen, die aber langsam sind und nur wenig transportieren können. Mit der Eisenbahn könnte man dann den Warentransport vergrößern und beschleunigen.
      Der Scout aus 1503 konnte z.B. Markthaupthäuser im Landesinneren errichten um so Bodenschätzen zu erschließen/sichern. Allerdings konnte man leider nur eine Stadt pro Insel gründen. Ansonsten hätte man noch ein Kontor an der Küste bauen können und den Scout auf Handelroute zwischen Kontor und Markthaupthaus im Landesinneren schicken können um Waren auszutauschen.
      Ob man ein solches System in 1800 integrieren kann/will ist fraglich. Landeinheiten stehen ja bekanntlich auf der Kippe und bei dem neuen System, dass die Stadt quasi mit dem Hafen steht und fällt, sehe ich es als fraglich an ob man mir nichts dir nichts eine weitere Stadt, ohne Hafenanschluss, im Landesinneren bauen kann.

      Nale schrieb:

      Erstens bin ich auch dafür bereit ein Erscheinen erst 2019 in Kauf zu nehmen.

      Wenn 1800 erst nächstes Jahr erscheint soll es mir auch recht sein. Mir ist es wichtig, dass es ordentlich programmiert ist und durchdachte Spielelemente besitzt. So etwas braucht seine Zeit.

      FriendlyHelpingBook schrieb:


      Der Scout aus 1503 konnte z.B. Markthaupthäuser im Landesinneren errichten um so Bodenschätzen zu erschließen/sichern. Allerdings konnte man leider nur eine Stadt pro Insel gründen. Ansonsten hätte man noch ein Kontor an der Küste bauen können und den Scout auf Handelroute zwischen Kontor und Markthaupthaus im Landesinneren schicken können um Waren auszutauschen.

      Bauen nein, per Editor, ja und es rennt...

      Mein erstes Mehrstadt Savegame und der erste Contest dazu. Ich meine es waren drei normale Contests und einer inkl meiner Modifikation die das beinhalten. Mit einer Eisenbahn wäre das spitze.

      Zwei eigene Städte auf einer Insel. - Der Anno-Pool

      Dickerbaers Annozone Winter Con(test) - Anno 1503 Szenarien und Endlosspiele - AnnoZone Forum

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Dickerbaer“ ()

      Ich glaube ich hatte das auch mal in 1503, dass ich 2 Städte auf einer Insel hatte. Zuerst hatte ich schon meine eigene große Siedlung und dann habe ich meine ich mit dem Scout ein Markthaus oder das Kontor des Gegners übernommen, ohne dass das übernommene Gebiet mit meinen in Kontakt kam. Am Ende hatte ich dann irgendwie 2 Städte, die sich an den Grenzen sogar das Einflussgebiet streitig gemacht haben, als wenn sie zu verschiedenen Spielern gehören würden.

      Das ist mir aber auch nur ein mal passiert vor Ewigkeiten wie gesagt und vlcht spielt mir da meine Erinnerung auch nur einen Streich :(

      Der4ndere schrieb:



      Das ist mir aber auch nur ein mal passiert vor Ewigkeiten wie gesagt und vlcht spielt mir da meine Erinnerung auch nur einen Streich :(


      Die Beschreibung der Situation mit den Einzugsbereichen deutet darauf hin, dass du es erlebt hast. (Bei Stadt Nr 2 kann man keine Einzugsbereiche der Gebäude anzeigen lassen, sie leuchten nicht.) Ich habe z.B. einmal eine Piratenstadt komplett übernehmen können, anstatt dass wie üblich die Häuser gelöscht wurden. Allerdings wurde es dann Tei meines Gebietes. Das Savegame habe ich nicht mehr, war aber in der "Gamebulance" zu finden. Prähistorische Sunflowers Sammelstelle für Spielstände. Durch Programmfehler kam es hin und wieder zu nicht reproduzierbaren Effekten.

      Das Doppelstadtsystem ist nicht nur ein Feature für eine Bimmelbahn, sondern auch eines um dazwischen jemandem aufzulauern. Da aber der Militärpart ohnehin nur noch eine Randerscheinung ist und es keine selbststeuerbaren Figuren gibt und das Spiel zu einer Bastelstube für Schönbauer verkommt ists egal.
      Aus dem heutigen Anno Blog

      Annothek schrieb:

      Azrael5111
      Die Sache mit den gespiegelten Warenbeständen und dass an jedem Warenhaus jede Ressource zugänglich ist bereitet mir etwas Bauchschmerzen. Ich würde es bevorzugen, dass man jedem Warenhaus anweisen kann bestimmte Waren aufzunehmen oder hat zu blocken. Die Frage ist hier auch: Beeinflussen die gespiegelten Warenbestände die Lagerkapazität des Warenhauses?

      Christian: Tatsächlich hatten alle Teile der Serie gespiegelte Warenbestände, also ist es ein Teil der klassischen Anno Erfahrung. Die Rückkehr der physischen Waren bringen Verwaltungskomplexität zurück in die Serie. Wir haben mit einigen Szenarien experimentieren und die Warenbestände nicht zu spiegeln resultierte in einem extrem hohen Verwaltungsaufwand, der den Spielablauf regelrecht dominierte und kaum noch Aufmerksamkeit für andere Dinge übrig ließ. Themen wie Lagerkapazitäten etc. sind generell noch ein Balancing Thema bei denen wir noch sehen müssen, ob es dem Spielfluß zuträglich wäre, wenn Warenhäuser die Kapazität erhöhen. Aktuell ist dies nur mit dem Kontor und den Depots der Fall.


      Damit ist für mich fast klar die Eisenbahn ist im Grunde zu nichts nutze, denn was soll sie transportieren? Und wozu? Es gibt nichts was damit zu transportieren wäre, da ja jede Ware sofort in jedem Warenhaus erscheint. Einige könnten nun sagen eventuell bei der Produktion zu Stahl & Co. nö konnte man ja im AnnoCast sehen auch da findet das Karren Kutschen System seine Anwendung.

      Schade man hätte mit nicht gespiegelten Warenhäusern Anno endlich mal auch einen Logistischen Höhepunkt hinzufügen können, Anno 1503 hat es ja quasi schon vorgemacht mit den Marktständen, das sowas umsetzbar ist. Die Aussage es wäre zu komplex am Ende.....kann man machen wenn man es aber richtig macht wäre es ein super Spiele Feature. Also wieder nur Häuser bauen Produktionen nachziehen, hier und da ein clever gesetztes Markthaus / Depo und fertig ist der Lack.
      Ist dieses Zitat eine Andeutung auf die Zukunft?
      "Ja aber ändert ja nichts daran und das finale Update ist ja auch ziemlich umfangreich - und die Anno-Reihe geht ja immer weiter ;)"
      Alles beim alten zu lassen ist nicht der richtige weg. Wo wäre der Unterschied zwischen markthäusern mit Eisenbahn verbinden und Betriebemit Straßen verbinden?

      Vielleicht liest ja einer mit.

      1. Grundsatz: Markthäuser sind nicht gespiegelt.
      2. Grundsatz: Damit Markthäuser sich von anderen markthäusern waren holen können, müssen sie nicht durch eine Eisenbahn verbunden werden.
      3. Grundsatz: Markthäuser haben zwei Anbindungen für eisenbahnen, durch weichen können mehrere Gleise nebeneinander gelegt werden, sodass mehrere Züge fahren können. Es kann aber immer nur ein Zug abgefertigt werden. Es lassen sich auch abzweigungen durch weichen ziehen, sodass man zu mehreren markthäusern weiterfahren kann. Das ziehen von Gleisen funktioniert wie strassen, nur dass Eisen verbraucht wird genau wie bei steinstrassen aus 1404.


      Züge (kleiner, mittlerer, grosser Zug vielleicht) müssen in einem zughangar gebaut werden um dann auf die Gleise gebracht zu werden.
      Ein Zug bekommt handelsrouten von markthäusern zu markthaus zu markthaus zu markthaus usw wichtig ist es muss eine verbindung gebaut sein.
      Das erfordert große Mengen an mikromanagement, bringt aber sicher auch die Komplexität von 1503 zurück (zumindest ein Stück weit).

      Baut man zwischen zwei markthäusern keine Verbindung (man muss nicht, markthäuser funktionieren auch so) dann kann man zwischen ihnen auch nichts transportieren.

      Jetzt kommt der Punkt zur freischaltung.
      Die Eisenbahn wird im Verlauf des Spiels freigeschaltet. Marktkarren der betriebe holen sich waren von anderen markthäusern um diese weiterzuverarbeiten, nur quer durch den Morast latschen sie nicht. Im Verlauf des Spiels und durch die industrielle Revolution wird der warentransport aber so viel, dass man ihn ohne Eisenbahn nicht mehr stemmen kann. Die marktkarren überlasten mit der Beförderung von waren A nach B und man kann die Produktion nicht aufrecht halten. Die eisenbahn wird also einen enormen nutzen haben da man mit ihr erst Massenproduktion möglich macht - aber auch der logistische Faktor ändert sich. Dadurch dass grosse warenmengen über weite Strecken transportiert werden können wird es weniger wichtig endbetriebe möglichst nah an Farmen zu halten, sondern eher wichtig monoproduktionsareale zu schaffen wie in 2205 um an enorm resourcenschluckender Logistik wieder zu sparen und weniger unterschiedliche waren sondern mehr gleiche waren zu transportieren.

      Achja. Lok verbraucht permanent Kohle und kann im voll ausgebauten markthaus wieder befüllt werden.

      Im wahrsten Sinne eine industrielle Revolution.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Nale“ ()

      Christian schrieb:

      Wir haben mit einigen Szenarien experimentieren und die Warenbestände nicht zu spiegeln resultierte in einem extrem hohen Verwaltungsaufwand, der den Spielablauf regelrecht dominierte und kaum noch Aufmerksamkeit für andere Dinge übrig ließ.

      Ich glaube was einige bei nicht gespiegelten Warenbeständen vergessen, ist der Fakt, dass Baumaterialen von einem Markthaupthaus/Warenlager in jenes transportiert werden müssen, welches in dem Gebiet steht wo man bauen möchte. Besitz man nur zwei oder drei Markthaupthäuser/Warenlager mag das ja noch gehen, steigt die Zahl jedoch deutlich an kann es aber durchaus problematisch werden. Übertrieben dargstellt ist man dann im späteren Spielverlauf nur noch damit beschäftigt Baumaterialen in das entsprechende Warenlager zu transportieren. Man darf ja nicht vergessen, dass man irgendwann mehrere Inseln besitzt und Sessions werden ja auch ins Spiel integriert. Einige hatten bereits Probleme beim Erstellen und Überwachen von dutzend Schiffshandelsrouten, wenn man dann bedenkt, dass jetzt noch Handelsrouten zwischen Warenlagern dazukommen sollen, kann das kein gutes Ende nehmen. Ich denke nicht, dass ungespiegelte Warenbestände innerhalb einer Stadt ein gutes und rundes Anno-Feeling vermitteln.
      Man könnte sagen, dass Baumaterialen eine Ausnahme bilden sollten. Allerdings gab es in Anno bereits Baumaterialen, die auch zu Bedarfsgütern weiterverarbeitet werden konnten. Man denke dabei an Glas aus 1404. Hergestellt aus den Ressourcen Pottasche und Quarz, wurde es sowohl für den Bau von Gebäuden benötigt als auch für die Herstellung von Brillen. Sollte es in 1800 ähnliche Baumateriallen geben, wie Glas in 1404, würde sich das bestimmt auch komisch anfühlen, wenn diese dann gespiegelt sind.

      Vielleicht sollte man sich von der Eisenbahn verabschieden als krampfhaft daran festzuhalten. Wer dennoch ein Eisenbahn-Freak ist sollte vielleicht Spiele wie Railrod Empire zocken. Da wird das ganze auch bestimmt logischer un historisch genauer simuliert als es je in Anno der Fall sein wird.
      Einfache Lösung:

      Baukosten werden vom nächsten markthaus abgezogen.

      1. Wem mikro- sowohl als auch makromanagement zu viel werden der kann sich einschließen und Call of Duty spielen. Anno war schon immer beides und davon viel.

      2. Ein Aufbauspiel zu Zeiten der industriellen Revolution und keine eisenbahn? Wo kommen wir da hin? Ein autorennspiel ohne tuning, ein gaming Rechner ohne grafikkarte, eine Gitarre ohne saiten, so hört sich das an.

      FriendlyHelpingBook schrieb:

      Vielleicht sollte man sich von der Eisenbahn verabschieden als krampfhaft daran festzuhalten. Wer dennoch ein Eisenbahn-Freak ist sollte vielleicht Spiele wie Railrod Empire zocken. Da wird das ganze auch bestimmt logischer un historisch genauer simuliert als es je in Anno der Fall sein wird.

      yaap sehe ich auch so spiele aktuell ja RE und das hat echt was da seine Waren zu verfrachten. Anno hat einen Fehler zu hoher Warenbedarf bei zum Teil zu kleiner Produktion, dazu keine internen Lager in Häusern, all das würde Anno echt mal gut tun um es mal aus seinem Winterschlaf zu holen.. Anno hatte schon so viele gute Sachen eingebaut und immer wieder wurden sie komplett entsorgt........
      Sie können es doch? Siehe Siedler?
      Ist dieses Zitat eine Andeutung auf die Zukunft?
      "Ja aber ändert ja nichts daran und das finale Update ist ja auch ziemlich umfangreich - und die Anno-Reihe geht ja immer weiter ;)"